Schwarz statt Chrom: So wurde der Ascona B zum Motorsportler
Die R?sselsheimer Autobauer wussten, was sie dem guten Opel-Ruf schuldig waren, und setzten beim Ascona B fr?hzeitig auf sportliche Versionen. Was als Familienlimousine weite Verbreitung gefunden hatte, konnte unter Verzicht auf Chromzierrat und mit Bevorzugung schwarzer Bauteile schnell imagegerechte Wirkung entfalten. Der Ascona B fand in der zweiten H?lfte der Siebzigerjahre immer mehr Motorsportfreunde - die mattschwarz abgesetzte, rallyetypische Haubengestaltung war Signal genug. Von der Modellvorstellung 1975 bis zur Einf?hrung seines Nachfolgers wurde der Ascona B zum damals produktionsst?rksten Opel-Modell. Kein Wunder also, dass immerhin 1.512.971 Exemplare inklusive der Vauxhall-Version vom Band liefen. Bei WIKING avanciert der Ascona B zum lupenreinen Youngtimer.
Karosserie signalgelb, Fahrgestell schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau gehalten. Schwarzer K?hlergrill mit gesilbertem Scheinwerfern und mittigem Opel-Zeichen. Fensterumrandung und T?rgriffe schwarz. R?ckleuchten rot, orange und silbern bedruckt. Typenkennzeichen ,,Ascona" silbern aufgedruckt. Motorhaube mit mittig schwarzer Bedruckung.
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