Unimog-Neuling r?ckt mit bew?hrten Total-Aufbau aus
Das Pulverl?schfahrzeug auf Basis des Unimog 1700 L steht f?r die leistungsf?higen Feuerwehr Sonderfahrzeuge der sp?ten Siebziger bis Neunzigerjahre. Das Fahrgestell des Unimog 1700 L, Teil der robusten Unimog Baureihe 435, bot ideale Voraussetzungen f?r anspruchsvolle L?scheins?tze abseits befestigter Stra?en, gerade wenn es um Spezialeins?tze als Pulverl?schfahrzeug ging. Typische Einsatzorte des schon bei den Baureihen 404 und 406 bew?hrten Total-Aufbauten waren Industrieanlagen, Raffinerien, Flugh?fen oder gr??ere Werkfeuerwehren. Der Unimog 1700 L eignete sich als Tr?gerfahrzeug besonders gut f?r diese hoheitliche Aufgabe. Optisch pr?sentierten sich Pulverl?schfahrzeuge auf Unimog Basis meist funktional und zweckorientiert. Heute sind kompakte Pulverl?schfahrzeuge auf dem Unimog 1700 L selten geworden. Sie gelten als technisch beeindruckende Zeitzeugen einer Epoche, in der robuste Mechanik, Vielseitigkeit und kompromisslose Einsatzf?higkeit im Vordergrund standen. In Sammlungen, Museen oder als Modell erinnern sie an die hohe Bedeutung spezialisierter Feuerwehrfahrzeuge im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz.
Fahrerhaus karminrot, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen sowie Suchscheinwerfer schwarz. Dach mit zwei blautransparenten Warnlichtern. Vordere Sto?stange mit Kotfl?geln sowie hintere Kotfl?gel wei?. Pulverl?schaufbau karminrot. Vorne silberne Bedruckung mit Mercedes-Benz-Stern und Unimog-Schriftzug. K?hlergrill schwarz bedruckt. Blinker verkehrsorange. Lufteinlass und T?rgriffe schwarz. R?cklichter braunrot. Seitlich wei?er Total-Schriftzug auf schwarzer Fl?che am Aufbau.
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