Am Froschauge hat der Zahn der Zeit genagt
Jedes Modell ein Unikat: Bewusst mit farbig reizvollen Kunststoffeinschl?ssen geplant, purzelten Fahrerh?user und Pritschen diesmal gleicherma?en aus den Kunststoffspritzgussmaschinen von WIKING. Die fr?he Unimog-Generation war auch als Acker- und Forstunterst?tzung konzipiert, und so wirkt die Karosserie, als habe die Zeit an ihr genagt. Besonders reizvoll ist der Vergleich gleich mehrerer dieser fr?hen Unimog-Baureihen in 1:87, denn jedes Exemplar changiert anders. Das ,,Froschauge" stammt aus neuen WIKING-Formen - mit vielen Details und als Beweis f?r den modellbauerischen L?ckenschluss der WIKING-Unimog-Chronologie. Die zugeh?rige Pritsche ist separat ausgearbeitet und erf?hrt ebenfalls den typisch changierenden Charakter. Tats?chlich stechen die Scheinwerfer wie Froschaugen neben dem sch?chternen K?hlergrill geradewegs nach vorn. So brauchte die Westfalia-Kabine der ersten Unimog-Generation einst nicht lange auf ihren gleichlautenden Kosenamen zu warten.
Fahrerhaus smaragdgr?n/oxidrot meliert. Inneneinrichtung gr?ngrau, Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Anh?ngerkupplung sowie Kardanwelle, heckseitigen Kotfl?geln, Sto?stange und Felgen oxidrot. Pritsche mit Maserungseffekt. Scheinwerferringe, T?rgriffe und Zierstreifen gesilbert. Oxidroter K?hlergrill mit staubgrauem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Frontscheinwerfer transparent eingef?gt. R?ckleuchten rot bedruckt.
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